Rülke und Glück: Der Ministerpräsident muss bei Öney handeln PDF Drucken E-Mail

Durch ihre erneuten Äußerungen zeigt die Ministerin, dass sie ein Sicherheitsrisiko ist

(15.06.2012) Nach den von den Stuttgarter Nachrichten zitierten erneuten Äußerungen der Ministerin für Integration, Bilkay Öney, ist aus Sicht des FDP-Fraktionsvorsitzenden Dr. Hans-Ulrich Rülke und des integrationspolitischen Sprechers Andreas Glück das Maß voll. Laut einer türkischen Zeitung habe die Ministerin in einer E-Mail folgende Sätze geschrieben: „Die deutschen Behörden haben Neonazis Geld im Austausch für falsche Auskünfte gegeben und dieses Geld ist in die Neonazi-Szene geflossen. Das ist eine bekannte Tatsache, da habe ich keine Geheimnisse verraten.“ Die Ministerin hatte schon in der letzten Woche mit Äußerungen über die Existenz eines "tiefen Staates" in Deutschland nach Auffassung der FDP-Landtagsfraktion gezeigt, dass sie auf "sicherheitspolitischem Parkett nicht standfest ist". Rülke und Glück: "Durch die erneuten Äußerungen von Frau Öney fühlen wir uns in unserer Auffassung voll bestätigt." Rülke: "Somit erzählt die baden-württembergische Integrationsministerin fortgesetzt dummes Zeug und schadet dem Ansehen des Landes. Ministerpräsident Kretschmann kann die Ministerin nicht ständig korrigieren, wenn sie wiederholt den Beweis antritt, dass sie ein Sicherheitsrisiko ist. Der Ministerpräsident muss deshalb seine Integrationsministerin aus dem Kabinett entfernen". Andreas Glück: "Während der Finanz- und Wirtschaftsminister Schmid hoffnungslos überfordert ist, scheint diese Ministerin vor lauter Langeweile in anderen Fachbereichen zu wildern. Dies bestätigt unsere seit jeher erhobene Forderung, das ganze Ministerium für Integration abzuschaffen. Eine Stabsstelle wäre für den Aufgabenbereich deutlich besser geeignet, zumal die wichtige Aufgabe der Integration dadurch viel mehr gebündelt und schlagkräftig wäre."

 

 

 

Termine

F E B R U A R  2 0 1 6

 

23. Februar

A. Glück bei der Podiumsdiskussion des GEA (19 Uhr, Brühlhalle in Sonnenbühl-Genkingen)

 

24. Februar

Brunch zwischen Krabbenbrötchen und Butterbrezel mit Wolfgang Kubicki und Andreas Glück (10:45 Uhr, Becka Beck "Café Schmatzkischdle", Gewerbestr. 18, Münsingen)

Firmenbesuch bei Albgut (18 Uhr, Altes Lager Münsingen)

 

26. Februar

Veranstaltung mit Dr. Klaus Kinkel, Andreas Glück und Dirk Egger (18:30 Uhr, Stadthalle "Museum", Zollernstr. 2, Hechingen)

 

 

M Ä R Z   2 0 1 6


1. März

Veranstaltung zum Jagd- und Waffenrecht mit A. Glück (19:30 Uhr, Schützenhaus Dettingen/ Erms)

 

2. März

A. Glück am Infostand auf dem Markt in Hechingen (10 Uhr)

Firmenbesuch bei der Metzgerei Seiffert (18 Uhr, Oberdorf 15, Münsingen-Hundersingen)

 

6. März

Stammtisch des FDP OV Münsingen - Wahlwette mit A.Glück  (11 Uhr, Pizzeria "Da Toni", Honauerstr. 6, Großengstingen)

 

9. März

A. Glück am Infostand auf dem Markt in Hechingen (10 Uhr)

Großveranstaltung mit W. Kubicki, H.-U. Rülke und M. Theurer (17:30 Uhr, Stadthalle Reutlingen)

 

12. März

Wahlkampfabschluss-Veranstaltung (20 Uhr, Albstadion-Gaststätte, Römerstein-Böhringen)

 

13. März

Landtagswahl in Baden-Württemberg

 

14. März

Wahlanalyse und Auflösung der Wahlwette des FDP OV Münsingen (19 Uhr, Gasthaus "Zum Älbler", Münsingen)

 


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